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war schon längst tot und vergessen worden. Der Scharfrichter selbst hatte nichts vergessen. Nicht den Betrug und auch nicht die Schande. Deshalb kehrte er zurück. Diesmal wollte er die Menschen nicht köpfen, er hatte sich eine neue Methode ausgedacht. Er begrub sie bei lebendigem Leib.

Frantz Schmidt tötete fast 400 Menschen und hat unzählige weitere grausam gefoltert oder verstümmelt. Am Ende seines Lebens hatte der Nürnberger Henker über 700 Menschen Leid zugefügt. Der Historiker Joel F. Harrington hat nun erstmals dessen historisches Tagebuch aus dem 16. Jahrhundert ausgewertet. Dabei erhielt er seltene Einblicke in die Berufspraxis und den Alltag dieses Mannes, der neben seiner Rolle als gefürchteter Scharfrichter zugleich als Wundarzt tätig war.

The remarkable true-life story of Rickey Hill’s improbable journey to play Major League Baseball.